Ende gut, alles gut: Stationsgebäude Höchstadt/Aisch

Hinter Gittern… betitelte ich am 12.07.2012 den letzten Fortschrittsbericht über den Bau des Stationsgebäudes Höchstadt/Aisch

Der Bahnhof lebt weiter – Höchstadt … Diese Schlagzeile ziert am 8. Oktober 2013 das Titelblatt des Lokalteils der Nordbayerischen Nachrichten, Ausgabe Höchstadt und meinen Blogbeitrages vom 11.10.2013.

Danach wurde es ruhig um das Stationsgebäude.

Ständige Leser meines Blogs wissen es: Am 9. Juni 2016 zog ich einen Schlussstrich unter meine H0-Laufbahn, beendete das Höchstädter Projekt unvollendet und widmete meine Aktivitäten fortan der Spur 0.

Übrig aus der H0-Zeit blieben der Rohbau des Stationsgebäudes, vorgefertigte Bauteile, Gehsteigplatten, meine V80 009, meine Köf II und zwei gealterte Güterwagen.

Wie sie so in der Vitrine standen bzw. in einer durchsichtigen Kunststoff-Box im Regal lagerten, haben diese „Restbestände“ meinen Antrieb, in Spur 0 zügig weiter zu bauen, irgendwie ausgebremst.

So beschloss ich, das Stationsgebäude Höchstadt/Aisch zusammen mit etwas Ausstattungsmaterial als „Diorama unter Acrylhaube“ fertigzustellen.

Der Stand der Bauarbeiten am Bahnhofsgebäudes im Juli 2012: Von 41 Fenster- bzw. Tür-Elementen waren 9 montiert. 32 von Ihnen warteten 7 Jahre auf ihren Einbau.

Das Diorama entstand auf einem Styrodur-Unterbau und wird komplett umschlossen von einer maßgefertigten Acryl-Vitrine von SORA (https://www.sora.de) Die kleine Bildergalerie zeigt einige Aufnahmen dieser finalen Aktion für das Stationsgebäude Höchstadt/Aisch.

Die Vitrine steht jetzt in meinem Arbeitszimmer. Nun ist „der Kopf frei“ für Kleinreuth-Nord.

Rainer Frischmann

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